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RODOS/M with vibratory feeder VIBRI

Partikelgrößenanalyse von feinen trockenen Pulvern mit dem bewährten Trockendispergierer RODOS/M mit Schwingrinnendosierer VIBRI in der Messzone des Laserbeugungssensors HELOS/BR.

Technische Daten und Abmessungen.

Der RODOS/M ist ein universeller Trockendispergierer einsetzbar für nahezu alle Arten trockener Pulver mit Partikelgrößen im Bereich von < 0.1µm bis ca. 3500µm. Die patentierte Kombination von Dosierung und Dispergierung ermöglicht eine schonende, vollständige, produktspezifische Dispergierung, die bis weit in den SUBMIKRON-Bereich nutzbar ist.

Die zur Dispergierung selbst der feinsten Pulver eingesetzte Druckluft erzeugt ein trockenes Aerosol, welches durch den Lichtstrahl geblasen und nach der Analyse in der Absaugung aufgefangen wird. Partikel-Partikel-Kollisionen, Partikel-Wand-Kollisionen und Geschwindigkeitsgradienten führen im RODOS-Injektor zur vollständigen Dispergierung der Probe. Die Dispergierenergie läßt sich auf die Anforderungen des Produkts anpassen.

RODOS/M als vollautomatisierte Version des RODOS wird vollständig über die Software gesteuert. Die korrekte produktspezifische Dispergierkraft wird automatisch aus der Softwaredatenbank abgerufen und eingestellt. Dieses macht den RODOS/M ideal für validierte Applikationen z.B. in der pharmazeutischen Industrie. Die Probenzuführung zum RODOS&RODOS/M kann mit der VIBRI oder dem Mikrodosierer ASPIROS erfolgen.

Wenn im Laboralltag nicht ausschließlich trockene Pulver sondern auch Suspensionen und Emulsionen analysiert werden müssen, kann der RODOSM mit einer SUCELL/M zu einem multifunktionellen Trocken- und Nassdispergiermodul OASIS/M erweitert werden.

Zur optimalen Anpassung an die Partikelgröße ist die RODOS/M-Dispergierstrecke mit folgenden inneren Durchmessern lieferbar:

4 mm
empfohlen für xmax < 1200 µm,
6 mm
empfohlen für xmax < 2000 µm) und
10 mm
empfohlen für xmax < 3500 µm.

RODOS/M kann mit allen Mitgliedern der HELOS-Familie genutzt werden. Für die Benutzung ist eine Absaugung notwendig, um die Probe aufzufangen und eine laminare Strömung in der Messzone zu gewährleisten.

Dosieroptionen

Voraussetzung für eine gute Dispergierung ist eine gleichmäßige und homogene Dosierung. Zwei unterschiedliche Dosieroptionen sind lieferbar: Der Schwingrinnendosierer VIBRI ist für die meisten Anwendungen nutzbar. Für Anwendungen, die Mikrodosierung erfordern, siehe ASPIROS.

RODOS/M
Trockendispergierung für Laserbeugung
< 0,1 µm - 3.500 µm

RODOS/M top view with vibratory feeder VIBRI/R with rotating funnel and hammers for cleaning

RODOS/M mit VIBRI/R und geöffneter Messzone mit Partikeln die im Laserstrahl "glühen"

RODOS/M rear view with VIBRI/R

RODOS/M mit Schwingrinnen-dosierer VIBRI, Rückansicht

Dispergier-
prinzip

Angesaugt durch das Vakuum, welches bei der Expansion des komprimierten Gases entsteht, welches in den Injektor geleitet wird, kommen die Agglomerate der feinen trockenen Partikel mit geringer Geschwindigkeit in der Dispergierstrecke an und werden augenblicklich stark beschleunigt. Dabei bewirken drei Effekte die eigentliche Dispergierung:

1. Partikel-Partikel-Kollisionen,

Dry dispersion: particle-to-particle collisions

2. Partikel-Wand-Kollisionen und

Dry dispersion: particle-to-wall collisions

3. Zentrifugalkräfte aufgrund des starker Geschwindigkeits-gradienten.

Dry dispersion: centrifugal forces

Bedienfeld

Der Standardsteuermodus des RODOS/M ist die Ansteuerung über die WINDOX-Software. der RODOS/M kann jedoch auch manuell über das Bedienfeld gesteuert werden.

RODOS/M control panel

Das Bedienfeld ermöglicht die Steuerung der Start/Stop-Funktion für die jeweilige Dosiereinheit und die Absaugung, die Einstellung des Vordrucks und den Unterdruckwert des Dispergierers.

Symbol: Sympatec Cactus
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