Mikrodosierer ASPIROS in Kombination mit dem Trockendispergierer RODOS/M.
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Wenn lediglich geringe Mengen wertvoller oder toxischer Materialien analysiert werden sollen kann der Mikrodosierer ASPIROS eingesetzt werden. Der ASPIROS wird anstelle des RODOS Trichters montiert und sowohl für HELOS- als auch für QICPIC-Applikationen genutzt werden. Die gekapselten Probenröhrchen können in einem Handschuhkasten oder unter einem Abzug befüllt und sicher verschlossen werden. Das verschlossene Probenröhrchen wird in den ASPIROS eingelegt. Der Barcode-Leser identifiziert die Probe, automatisch werden die korrekten Dispergierbedingungen eingestellt, das Probenröhrchen geöffnet und die Probe in den RODOS Injektor zur Analyse eingesaugt. Bei geschlossener HELOS- oder QICPIC-Meßzone kommt das Produkt nirgends mit der Umgebung in Kontakt.
ASPIROS/L kann als Zusatz zum RODOS, RODOS/M oder OASIS genutzt werden.
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Zubehör |
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| Übersicht | ||
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Zuführungen |
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| VIBRI | ||
| VIBRI/L | ||
| ASPIROS | ||
| ASPIROS/L | ||
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Absaugungen |
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| Nilfisk | ||
| Kärcher | ||
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Computer |
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| Fujitsu-Siemens | ||
| Compaq | ||
| Interfaces | ||
Zur Beladung des Transportschlittens mit dem Probenröhrchen kann die Frontabdeckung manuell geöffnet werden. Aus Sicherheitsgründen ist jede weitere Funktion blockiert solange die Abdeckung geöffnet ist.
Die Probenröhrchen können als Einwegartikel genutzt werden. Sie fassen von <<1mg bis zu ca. 1000mg Probenmaterial und werden zur sicheren Lagerung und Transport mit einem PE-Stopfen verschlossen. Das Entfernen des Stopfens geschieht mechanisch im ASPIROS/L und wird von der Software überwacht.
Optional kann die Proben-identifikation mittels Barcode- etiketten auf den Probenröhrchen erfolgen.
